CDU Kreisverband Wesel

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreispolizeibehörde Wesel zu Besuch im Landtag

©Büro Charlotte Quik MdL©Büro Charlotte Quik MdL

Vor Kurzem konnte Charlotte Quik 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreispolizeibehörde Wesel im Landtag Nordrhein-Westfalen begrüßen. Mit von der Partie war auch der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Gregor Golland, der sich Zeit nahm, um Fragen zu sicherheitsrelevanten Themen zu beantworten. Der Besuch fand am Rande einer Plenarsitzung statt und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, parlamentarische Abläufe unmittelbar mitzuerleben und zugleich mit politischen Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen.

Von der Besuchertribüne aus verfolgte die Gruppe zunächst das Geschehen im Plenarsaal und erhielt so einen direkten Eindruck von den Debatten und Entscheidungsprozessen im nordrhein-westfälischen Landtag. Im anschließenden Austausch standen insbesondere Fragen rund um die Innere Sicherheit im Mittelpunkt.

Gregor Golland, der innerhalb der CDU-Landtagsfraktion unter anderem für Themen der Inneren Sicherheit zuständig ist, beantwortete zahlreiche Fragen zur aktuellen Sicherheitslage, zur personellen Ausstattung der Polizei sowie zu den Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen. Ergänzend berichtete Charlotte Quik aus ihrem politischen Alltag und erläuterte die Arbeitsweise des Landtags sowie die Abläufe einer Plenarwoche.

Der offene und konstruktive Austausch machte deutlich, wie wichtig der direkte Dialog zwischen Politik und Polizei ist. Besonders die aktuellen gesellschaftlichen und sicherheitspolitischen Entwicklungen sorgten für intensive Gespräche und großes Interesse innerhalb der Besuchergruppe.

„Die Arbeit unserer Polizeibeamtinnen, Polizeibeamten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern innerhalb der Polizeiverwaltung verdient höchste Anerkennung. Gerade deshalb ist mir der persönliche Austausch besonders wichtig, um über Herausforderungen, Erwartungen und politische Entscheidungen offen sprechen zu können“, erklärte Charlotte Quik abschließend.